Studien/Jahrbücher
PPP: Ein Stimmungsbarometer
Public Private Partnership - Erfolgsfaktoren und Hindernisse aus Sicht öffentlicher FinanzentscheiderDie öffentlichen Kassen sind leer und selbst langfristige Prognosen sagen keine Besserung voraus. Nur über eine erhöhte Effizienz wird der Staat trotz geringerer Einnahmen konstante Leistungen anbieten können. Einen Ausweg bietet die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen öffentlichem und privatem Sektor in Form von PPP-Projekten (Public Private Partnership). Im europäischen Vergleich hinkt Deutschland hier jedoch hinterher. Woher rührt der Rückstand Deutschlands? Wie könnte Bewegung in die Entwicklung kommen? Die Studie "PPP: Ein Stimmungsbarometer" gibt Antworten. Sie basiert auf einer aktuellen Umfrage unter 600 Finanzverantwortlichen von Bund, Ländern, Kommunen und aus der EU. Mehr als drei Viertel der Befragten halten eine private Leistungserbringung öffentlicher Aufgaben für sinnvoll und versprechen sich davon Effizienzvorteile. Die Einführung der doppelten Buchführung (Doppik) und der Kosten- und Leistungsrechnung würde aus ihrer Sicht die Erfolgsaussichten von PPP-Projekten weiter erhöhen.
Die Studie wurde gemeinsam herausgegeben von FINANCE-Research, Linklaters Oppenhoff & Rädler, KPMG und HVB.
März 2005, 28 Seiten, DIN A4 quer
Preis: 48,– Euro
