Politiker aller föderalen Ebenen profilieren sich mit der Umstellung auf erneuerbare Energien, gleichzeitig sehen Stadtwerke diese als große Chance. Doch wer von der Energiewende profitieren möchte, muss zunächst einmal viel investieren.

Die Energiewende ist in erster Linie eine Kapitalwende: Die Brennstoffkosten sinken im Vergleich zu konventionellen Kraftwerken, gleichzeitig steigen die Kapitalkosten. Die notwendigen Investitionen werden Stadtwerke nur finanzieren können, wenn die Kämmerer nicht alle Gewinne zur Sanierung des Haushalts verwenden, sondern den Stadtwerken Aufbau von Eigenkapital ermöglichen. Diese These vertritt Mainova-Vorstand Dr. Constantin Alsheimer im TV-Interview.

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