Ein Element der neuen IoT-Infrastruktur in Kaiserslautern: Mit Wärmebildkameras an Lichtmasten sammelt die Stadt Daten für eine Optimierung ihrer Verkehrsplanung.

Stadt Kaiserslautern/Agentur view/Reiner Voss

31.07.20
Prozessmanagement & IT

Acht Pilotstädte für das „Internet of Things“

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik will in einer Studie die Grundlagen für zukünftige Standards der Informationssicherheit in kommunalen IoT-Infrastrukturen legen. Daran sind acht Städte beteiligt.

Digitale Innovation für die Smart City findet nicht nur in den Metropolen statt. Auch regionale Zentren und mittelgroße Städte können Treiber der Digitalisierung sein. Diesen widmet sich nun das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Mit einer Studie richtet sich den Fokus auf acht Städte und deren Engagement zum Aufbau von IoT-Infrastrukturen.

Zukünftige Standards für IoT-Infrastrukturen

Bei IoT, „Internet of Things“, handelt es sich um die digitale Vernetzung einzelner Anwendungen und Gegenstände. Der Aufbau entsprechender Infrastrukturen gilt als Grundlage für digitale Progression. Die BSI-Studie möchte praktische Beispiele beleuchten und davon Handlungsempfehlungen ableiten. So will sie eine Basis für zukünftige Standards, was die Informationssicherheit kommunaler IoT-Infrastrukturen in Deutschland betrifft, erarbeiten.

Unter den acht Städten, die die Studie begleitet, sind Kaiserslautern, Haßfurt, Solingen und Wolfsburg sowie Delbrück, Dresden, Paderborn und Ulm. Die Studie läuft bis in die zweite Jahreshälfte 2021.

a.erb(*)derneuekaemmerer(.)de

Einen Beitrag über die Zielsetzung der BSI-Studie und über das Fallbeispiel Kaiserslautern, wo bei einem IoT-Projekt mit Wärmebildkameras die Verkehrssteuerung optimiert werden soll (Foto oben), gibt es hier in der „OBM – Zeitung für Oberbürgermeister/innen“. Der Beitrag läuft im gemeinsamen Ressort #stadtvonmorgen von DNK und OBM.