Um die kommunale Kasse aufzubessern, zählen einige nordrhein-westfälische Städte die Anzahl der Hunde in den Haushalten nach.

Städte wie Bergkamen, Gronau oder Rheine beauftragten eine Firma, die bei Befragungen feststellen sollte, ob es in einem Haushalt bisher unangemeldete Hunde gibt. Mehrere Zehntausend Euro können so durch die bisher nichtgezahlten Steuern eingenommen werden.

Von Hundehaltern, die ihre Hunde bisher nicht angemeldet haben, können die Steuerbeträge je nach Stadt rückwirkend bis zu vier Jahre nachgefordert werden. Manche Hundehalter müssen dazu mit einem Bußgeld rechnen.

Quellen: Die Welt, Der Neue Kämmerer

Aktuelle Beiträge

Der Newsletter für Kämmerer
– jeden Freitag in Ihr Postfach
Newsletter abonnieren »
Newsletter abonnieren »
Der Newsletter für Kämmerer – jeden Freitag in Ihr Postfach