19.06.18 10:53

Anlagemanagement

Von portrino

Ob die anhaltenden Niedrigzinsen, Wegfall der Einlagensicherung oder nachhaltige Anlagen: Beim Anlagemanagement stehen Kämmerer vor vielen Herausforderungen. Hier finden Sie Lösungsansätze und einen Überblick über neue Entwicklungen.

05.02.2018

NRW-Ministerium zu kommunalen Anlagen

Klarstellung aus NRW: Anlagen bei Privatbanken weiter möglich

Entwarnung für Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen: Sie dürfen auch in Zukunft Geld bei Privatbanken anlegen – das hat das Heimat- und Kommunalministerium des Landes klargestellt. Zuvor hatte eine neue Formulierung im Runderlass zu kommunalen Kapitalanlagen für Verunsicherung gesorgt.

11.01.2018

NRW untersagt Kommunen Einlagen bei Privatbanken

Kommunales Anlagenmanagement: „Auge um Auge, Zahn um Zahn“

Kommunen in Nordrhein-Westfalen dürfen nach dem Wegfall der Einlagensicherung kein Geld mehr bei privaten Banken anlegen – das hat das Land nun in einem neuen Erlass bestimmt. Clemens Stoffers zeichnet die aktuellen Entwicklungen in einem Gastkommentar als „Drama in vier Akten“ nach.

11.05.2017

Zinsprognose des Bundesverbandes öffentlicher Banken

VÖB rechnet mit langsamer Abkehr von der EZB-Niedrigzinspolitik

Bereitet die EZB den Ausstieg aus ihrer ultralockeren Geldpolitik vor? Die Experten des Bankenverbandes rechnen mit einem baldigen Kurswechsel der Notenbank. Den hatte EZB-Chef Draghi vor wenigen Wochen jedoch noch ausgeschlossen.

04.05.2017

Cash Management und Niedrigzinsen

Banken fordern weitere Strafzinsen

Während hochverschuldete Kommunen von der Niedrigzinsphase profitieren, wissen andere nicht, wie sie ihr Geld kurzfristig ohne Verluste anlegen sollen. Kommunen sind mit dieser Problematik nicht allein.

20.02.2017

Geldanlagen von Kommunen

Privatbanken planen Ende des vollen Einlagenschutzes für Kommunen

Private Banken wollen den vollen Einlagenschutz im Pleitefall künftig nur noch Privatkunden gewähren. In der Vergangenheit habe es zu viele „Fehlanreize“ für öffentliche Anleger gegeben, sagt der Bundesverband Deutscher Banken und spart nicht mit Kritik am Finanzgebaren von Bund, Ländern und Kommunen.

  • Negativzinsen: Sparkassen bitten Kommunen zur Kasse

    Negativzinsen treffen jetzt auch Kommunen. Viele Sparkassen berechnen ihren kommunalen Kunden bereits ein Verwahrentgelt für Einlagen, andere wollen folgen.
  • Negativzinsen: Städtetag empfiehlt Konfrontation mit Banken

    Risiko statt Sicherung: Geben Banken negative Zinsen nicht an die Kommunen weiter, können Zinssicherungsgeschäfte plötzlich theoretisch unbegrenzte Risiken bergen. Mit ungewöhnlich deutlichen Worten empfiehlt der Deutsche Städtetag nun die Konfrontation mit den Banken. Sogar eine Musterklage wird erwogen. Dieses Vorgehen birgt allerdings auch wieder Risiken.
  • EZB erhöht Strafzinsen und senkt Leitzins auf null Prozent

    Die Europäische Zentralbank lockert ihre Geldpolitik noch weiter. Kritiker sprechen von einer „geldpolitischen Irrfahrt“ und warnen vor der Destabilisierung der Finanzmärkte.
  • Kommunale Geldanlagen zukünftig ungeschützt?

    Nach der Insolvenz der Maple Bank diskutieren die Privatbanken über eine Reform des Einlagensicherungsschutzes. Im Fokus stehen dabei offenbar insbesondere die kommunalen Kunden.
  • Commerzbank erhebt Strafzinsen

    Parken Kommunen überschüssige Liquidität bei der Commerzbank, könnten zukünftig Strafzinsen anfallen. Die Commerzbank gibt die von der EZB verlangten Negativzinsen damit auch an den öffentlichen Sektor weiter.
  • Wie gehen Banken mit negativen Zinsen um?

    Negative Referenzzinsen sind in den letzten Monaten zur Realität geworden. Davon scheinen vor allem die Banken zu profitieren. Besonders heikel ist die aktuelle Entwicklung für Kommunen, die variable Zinsen über Derivate abgesichert haben.