19.06.18 10:53

Digitale Verwaltung

Die Kommunen stehen vor der Herausforderung, sich mit den Chancen, aber auch den Risiken der Digitalisierung auseinandersetzen zu müssen. Der Neue Kämmerer informiert über neue Trends und vielversprechende digitale Lösungen für die Verwaltung.

18.07.2018

Studie zur Zufriedenheit mit Behörden

Destatis: Nachholbedarf beim E-Government

Bürger und Unternehmen in Deutschland sind überwiegend zufrieden mit Behördenleistungen. Das ergab die aktuelle Lebenslagenbefragung des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Doch beim Thema E-Government und Verständlichkeit gibt es offenbar Nachholbedarf.

11.07.2018

Forscher fordern Paradigmenwechsel beim Thema Daten

Studie: Kommunen sollen mit Daten Geld verdienen

Kommunen sollten sich Teilhabe an der Datenökonomie sichern. Das fordert eine Forschergruppe verschiedener Fraunhofer Institute in einer aktuellen Studie zu kommunalen Datenräumen. Zur Refinanzierung sollten Kommunen auch Geld mit den Daten verdienen.

29.06.2018

Bremen: Haushaltsdaten für alle

Haushalt interaktiv in Bremen: „Marketing für Kämmerer“

Wohin geht das Geld im Stadtstaat und woher kommt es? Diese Fragen sollten Bremer Bürger ab sofort selbst beantworten können – mit dem interaktiven Haushalt. Aus Sicht von Haushaltsdirektor Arne Schneider bietet die neue Plattform aber noch weitere Vorteile.

14.06.2018

Studie: Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung

Verwaltung verschenkt Potenzial bei der Digitalisierung

Zwar sind sich Verwaltungschefs einig, dass die Digitalisierung zu ihren derzeit größten Herausforderungen zählt, dennoch schöpfen sie die neuen Möglichkeiten nicht völlig aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des FAZ-Instituts.

06.06.2018

EU-Rechnungshof kritisiert Breitbandstrategie

Schnelles Internet: Deutschland verliert den Anschluss

Weil lange Zeit auf eine veraltete Technologie gesetzt wurde, läuft Deutschland Gefahr die eigenen Breitband-Ziele zu verfehlen, warnt der EU-Rechnungshof. Auch die Förderpraxis in Deutschland kommt nicht gut weg.

  • Brandenburg bringt E-Government-Gesetz auf den Weg

    In Brandenburg könnte der Weg zum Bürgerbüro schon bald der Vergangenheit angehören. Das Land hat ein E-Government-Gesetz vorgelegt, das klare Vorgaben macht. Kommunen sollen auf Wunsch fertige IT-Lösungen kostenfrei mitnutzen können.
  • Glasfaserausbau: Telekom muss sich an Kosten beteiligen

    Die Telekom darf in einem Wiesbadener Neubaugebiet ihre Glasfaserkabel mitverlegen. Dafür muss sich das Telekommunikationsunternehmen zur Hälfte an den Tiefbaukosten für den Breitbandkabelausbau beteiligen, hat die Bundesnetzagentur entschieden.
  • Kommunen sollen in den Datenhandel einsteigen

    Städte und Gemeinden könnten ihre Einnahmesituation verbessern, wenn sie Daten der Bürger verkaufen statt verschenken würden, sagt der DStGB. Der Städtetag wiederum sieht diesen Vorstoß kritisch.
  • Beamtenbund: „Kleinstaaterei“ bei Digitalisierung beenden

    Viele Insellösungen, aber kein verbindlicher Masterplan: Um beim Ausbau des E-Governments schneller voranzukommen, fordert der Chef des Beamtenbundes einen Pakt für Digitalisierung. Dieser müsse eine seriöse Planung des personellen und finanziellen Aufwands beinhalten.
  • Digitalisierung der Verwaltung: Bürger werden ungeduldig

    Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung macht kaum Fortschritte, finden die Bürger – das zeigt eine aktuelle Studie. Nachholbedarf bescheinigt die Bevölkerung der Verwaltung vor allem bei wiederkehrenden Behördengängen und sozialen Leistungen. Zudem empfinden Bürger Online-Behördengänge insgesamt als zu kompliziert.
06.12.2017

Digitales Zugangstor in allen EU-Mitgliedsstaaten

E-Government: EU-Kommission beschließt digitales Zugangstor

Die EU-Kommission will ein zentrales digitales Zugangstor für 13 wichtige Verwaltungsleistungen schaffen. Nutzer in allen Mitgliedsstaaten sollen so leicht und grenzüberschreitend Geburtsurkunden beantragen oder Unternehmen gründen können.

24.11.2017

München steigt von Linux auf Windows um

Linux-Aus kostet Stadt München fast 90 Millionen Euro

Als die Stadt München vor 14 Jahren auf die Linux-Variante Limux umstieg, wollte sie damit Geld sparen. Doch nun belastet die vom Rat beschlossene Rückkehr zu Windows die Stadtkasse mit erheblichen Summen.

23.11.2017

Stadtwerke Wuppertal handeln Ökostrom über Blockchain

Wuppertal: Stadtwerke starten Blockchain-Handelsplatz für Ökostrom

Gemeinsam mit dem Schweizer Energiehändler Axpo starten die Stadtwerke Wuppertal den Blockchain-basierten Handelsplatz „Tal.Markt“. Über diese Onlineplattform können die Kunden direkt Kontakt mit lokalen Ökostromversorgern herstellen.

23.11.2017

Hacker dringen in Rathausinformationssysteme ein

Gefährliche Sicherheitslücken in Rathaus-Software entdeckt

Die IT-Systeme vieler Kommunen sind vor Hacker-Angriffen nur unzureichend geschützt. Das hat ein Sicherheitstest ergeben. Unbefugte konnten nicht nur vertrauliche Dokumente lesen, sondern sogar Akten umschreiben.

30.10.2017

E-Government-Monitor 2017 vorgestellt

Immer weniger Deutsche nutzen E-Government-Angebote

Zu umständlich, zu unsicher oder gar nicht erst bekannt: Die digitale Verwaltung kommt bei den Bürgern nicht an. Eine aktuelle Studie zeigt, dass viele Deutsche Angst um ihre persönlichen Daten haben und in der Nutzung von Online-Angeboten keinen Mehrwert erkennen.

23.10.2017

Wettbewerbsregister: Bundeskartellamt beginnt Aufbau

Öffentliche Vergaben: Transparenz auf Knopfdruck ab 2020

Spätestens 2020 sollen öffentliche Auftraggeber das erste bundesweite Wettbewerbsregister nutzen können. Das Bundeskartellamt hat nun mit der Einrichtung begonnen.

23.10.2017

Ende der „Kostenlos-Kultur“ bei Open Data gefordert

Open Data: Kommunen sollen Daten wirtschaftlich nutzen

Kommunen und kommunale Unternehmen müssen mit Daten Geld verdienen dürfen – das fordern Wissenschaftler und VKU in einer neuen Studie zum Thema „Smart Nation“. Besonders im Bereich der Daseinsvorsorge seien kommunale Unternehmen dringend auf die Erlöse aus dem Verkauf von Daten angewiesen.

06.10.2017

E-Government: Neues Gutachten zur Registermodernisierung

Normenkontrollrat fordert bessere Vernetzung von Datenbanken

Ohne eine Registermodernisierung kann es kein wirksames E-Government geben, ist der Nationale Normenkontrollrat überzeugt. Das Gremium fordert die neue Bundesregierung auf, die bestehenden Datenbanken auf allen föderalen Ebenen endlich besser zu vernetzen.

21.09.2017

Mehr Initiative bei E-Government erwünscht

Studie: Immer mehr Deutsche wünschen sich die digitale Verwaltung

Der Wunsch nach mehr digitalen Verwaltungsangeboten steigt bei den Deutschen. Insgesamt 81 Prozent sprechen sich für ein digitales Bürgerkonto aus, das sämtliche Verwaltungsvorgänge bündelt. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von PwC.

06.09.2017

Mehr staatliches Engagement bei Online-Sicherheit erwünscht

Digitalisierung: Deutsche fordern mehr Datensicherheit

Im Zuge der voranschreitenden Digitalisierung fordern immer mehr Deutsche ein stärkeres Engagement von Bund, Ländern und Kommunen beim Thema Datensicherheit, zeigt eine aktuelle Umfrage. Doch die Zweifel, ob die verschiedenen föderalen Ebenen dieser Aufgabe gerecht werden können, sind groß.

17.08.2017

Briefwahlunterlagen per QR-Code beantragen

Rhein-Kreis Neuss: Briefwahlunterlagen online per QR-Code beantragen

Erstmalig können bei den diesjährigen Bundestagswahlen im Rhein-Kreis Neuss und in der Stadt Mönchengladbach die Briefwahlunterlagen per QR-Code angefordert werden.

19.07.2017

Verbindliche Vorgaben für Kommunen

Digitalisierung: Normenkontrollrat fordert verbindliche Vorgaben für Kommunen

Der Jahresbericht des Normenkontrollrats bestätigt, dass Deutschland im Bereich der Digitalisierung nach wie vor Aufholbedarf hat. Das größte Hindernis sieht der Normenkontrollrat in der mangelnden Kooperation zwischen Bund, Ländern und Kommunen und fordert daher verbindliche Vorgaben.

19.07.2017

Erwartungen von Unternehmen an die Verwaltung

Digitale Verwaltung: Unternehmen fordern Bündelung von Online-Services

Unternehmen erwarten, dass die Kommunen ihre Verwaltungsleistungen in gebündelter Form anbieten. Das belegt eine aktuelle Studie des Bundeswirtschaftsministeriums. Mit dem Stand der Digitalisierung auf kommunaler Ebene sind die Firmen unzufrieden. Gelobt werden die Fortschritte in der Steuerverwaltung und im Bereich der Sozialversicherung.

04.07.2017

Umfrage zu E-Invoicing

Immer mehr Kommunen zeigen Bereitschaft für E-Invoicing

Die Bereitschaft zur Digitalisierung und Umstellung auf elektronische Rechnung bei den Kommunen nimmt zu. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage. Die Umsetzung ist jedoch nach wie vor eine Herausforderung für viele Kommunen.

14.06.2017

Digitale Stadt Darmstadt

Darmstadt wird zur digitalen Modellstadt

Darmstadt setzte sich im Wettbewerb „Digitale Stadt“ durch und erhält dadurch Millionenbeträge zum Ausbau der digitalen Infrastruktur. Der Städte- und Gemeindebund hofft, dass auch andere Kommunen von den Erfahrungen Darmstadts profitieren.

07.06.2017

Studie zur Digitalisierung der Verwaltung

Digitalisierung: Kommunen klagen über höhere Kosten

Eine aktuelle Studie belegt, dass Kommunen mit der Digitalisierung zunehmend unzufrieden sind. Es fehle an verbindlichen Standards. Zudem habe die Digitalisierung nicht etwa zu Kosteneinsparungen geführt, sondern die Haushalte im Gegenteil noch zusätzlich belastet.

31.05.2017

Kostenlose WLAN Hotspots in Kommunen

EU finanziert kostenlose WLAN Hotspots in Kommunen

Die EU will in bis zu 8.000 Kommunen kostenlose WLAN Hotspots an öffentlichen Plätzen zur Verfügung stellen. Insgesamt sollen Fördergelder in Höhe von rund 120 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden.

10.05.2017

Studie zu den Problemen beim Breitbandausbau

Breitbandausbau: Studie fordert mehr Kompetenzen für Kommunen

Deutschland kommt bei der flächendeckenden Versorgung mit schnellem Internet nicht vom Fleck. Das belegt eine aktuelle Studie. Die Autoren kritisieren die unzureichende Einbindung der Kommunen und kritisieren die Ausbaupläne des Bundes.

06.04.2017

Ende der Störerhaftung für WLAN-Betreiber

WLAN: Bundesregierung schafft Störerhaftung ab

Kommunen, die offene WLANs anbieten, sollen künftig nicht mehr wegen Rechtsverstöße von Nutzern zur Kasse gebeten werden können. Die Bundesregierung hofft, dass so viele neue öffentliche Hotspots entstehen.

28.03.2017

E-Government-Vorstoß des Bundes

E-Government: Kommunen warnen vor Zentralismus und hohen Kosten

Die kommunalen Spitzenverbände kritisieren das von der Bundesregierung geplante Serviceportal, mit dem digitale Verwaltungsangebote von Bund, Ländern und Kommunen vernetzt werden sollen. Sie sind überzeugt, dass die im Gesetzentwurf in Aussicht gestellten Effizienzgewinne so nicht eintreten werden und warnen vor einer zu starken Rolle des Bundes.