Haushaltssperre: Was Kämmerer wissen müssen

Immer wieder führen Steuerausfälle oder unvorhersehbare Ausgaben zu Haushaltslöchern. Dann müssen Kämmerer Gelder einfrieren und eine Haushaltssperre verhängen. Doch welche Stadt hat dies zuletzt getan? Und wieso? Bleiben Sie auf dem neusten Stand mit unserer Themenseite Haushaltssperre.

Die Stadt Jena musste dreimal in zwölf Monaten den Haushalt sperren.

Darum sperrt Jena den Haushalt zum dritten Mal in einem Jahr

Die Stadt Jena hat wegen der Corona-Pandemie erneut seinen Haushalt gesperrt. Stadtkämmerer Martin Berger erklärt im DNK-Gespräch, warum dieser Schritt zum dritten Mal in einem Jahr notwendig war.

Die Stadt Halle an der Saale lässt auch wieder freiwillige Ausgaben zu.

Halle an der Saale hebt Haushaltssperre auf

Die Stadt Halle an der Saale hat die vor rund einem Monat verhängte Haushaltssperre wieder aufgehoben. Zudem scheint Kämmerer Egbert Geier an einem Schuldschein zu werkeln.

Kommunen in Baden-Württemberg bekommen weitere 100 Millionen Euro Soforthilfe. Ist das nur ein Tropfen auf den heißen Stein?

Corona-Paketchen reicht BaWü-Kommunen nicht

Kommunen in Baden-Württemberg bekommen weitere 100 Millionen Euro Soforthilfe. Der Gemeindetag sehnt sich nach einem größeren Finanzpaket – und startet eine Umfrage.

Beschränkt sich in der Coronakrise auf rechtlich und vertraglich verpflichtende Ausgaben: Die Stadt Zwickau.

Zwickau verhängt Haushaltssperre

Um den finanziellen Folgen der Coronakrise entgegenzuwirken, sperrt nun auch die Stadt Zwickau den Haushalt. Der Stadt ist ein erheblicher Anteil der Gewerbesteuereinnahmen weggebrochen.

Hat wegen der Coronakrise eine Haushaltssperre verhängt: die Stadt Dresden.

Ärger um Haushaltssperre in Dresden

Der Finanzbürgermeister der sächsischen Landeshauptstadt hat bis auf Weiteres eine Haushaltssperre ausgesprochen. Die Grünenfraktion kritisiert den Schritt als „Akt der Selbstermächtigung“.

Kämmerer fordern in einem DNK exklusiv vorliegenden Positionspapier zur Coronakrise Soforthilfen.

DNK-Exklusiv: Positionspapier zur Coronakrise

In einem aktuellen Positionspapier, das DNK exklusiv vorliegt, fordern vier namhafte SPD-Kommunalpolitiker Soforthilfe von Bund und Ländern für die von der Coronakrise getroffenen Städte und Gemeinden. Anders als anfangs angenommen, treffe die Krise alle Kommunen und mitnichten nur die finanzschwachen.