Ariane Mohl, Autor bei Der Neue Kämmerer Nachrichten für Finanzentscheider im öffentlichen Sektor Wed, 01 Jul 2026 12:09:45 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0 Cybersecurity: „Die Bedrohungslage ist unverändert ernst“ https://www.derneuekaemmerer.de/news/digitale-verwaltung/cybersecurity-die-bedrohungslage-ist-unveraendert-ernst-62117/ Fri, 03 Jul 2026 06:45:00 +0000 https://www.derneuekaemmerer.de/?p=62117 Immer wieder werden Kommunen Opfer von Cyberattacken. Bekannte Angriffe aus jüngerer Zeit zeigen, nach welchen Mustern die Täter vorgehen – und wie sich öffentliche IT-Infrastrukturen besser schützen lassen.

Cyberangriffe auf Kommunen gehören längst zum Dauerzustand. Im Interview erklärt Experte Alexander Schinner, warum die Bedrohung unverändert hoch ist, welche Fehler Verwaltungen häufig machen und weshalb Krisenfähigkeit vor allem vor dem Ernstfall entsteht.

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Immer wieder werden Kommunen Opfer von Cyberattacken. Bekannte Angriffe aus jüngerer Zeit zeigen, nach welchen Mustern die Täter vorgehen – und wie sich öffentliche IT-Infrastrukturen besser schützen lassen.

Cyberangriffe auf Kommunen gehören längst zum Dauerzustand. Im Interview erklärt Experte Alexander Schinner, warum die Bedrohung unverändert hoch ist, welche Fehler Verwaltungen häufig machen und weshalb Krisenfähigkeit vor allem vor dem Ernstfall entsteht.

Wie würden Sie die aktuelle Bedrohungslage in Bezug auf Cyberangriffe auf Kommunen beschreiben? Gibt es eine Zunahme der Angriffe?
Alexander Schinner: Die aktuelle Bedrohungslage für Kommunen im Bereich Cyberangriffe ist unverändert ernst. Bundeskriminalamt und Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik berichten übereinstimmend von einem anhaltend hohen Niveau an Cyberangriffen. Ransomware bleibt die dominierende Bedrohung, und die öffentliche Verwaltung zählt konstant zu den am stärksten betroffenen Sektoren.

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Warum Kommunen jetzt anders steuern sollten https://www.derneuekaemmerer.de/news/news/warum-kommunen-jetzt-anders-steuern-sollten-62131/ Thu, 02 Jul 2026 06:45:00 +0000 https://www.derneuekaemmerer.de/?p=62131 Klug zu steuern will gelernt sein (Foto: Vegefox - stock.adobe.com)

Experten sehen in einer stärker wirkungsorientierten Steuerung einen Weg, Kommunen trotz knapper Mittel und immer mehr neuer Aufgaben handlungsfähig zu halten. Wie das geht, zeigt ein neues Positionspapier.

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Klug zu steuern will gelernt sein (Foto: Vegefox - stock.adobe.com)

Experten sehen in einer stärker wirkungsorientierten Steuerung einen Weg, Kommunen trotz knapper Mittel und immer mehr neuer Aufgaben handlungsfähig zu halten. Wie das geht, zeigt ein neues Positionspapier.

Deutschlands Kommunen sollten ihr Handeln nach Einschätzung eines Expertenbündnisses stärker daran ausrichten, welche konkreten Wirkungen sie für Bürgerinnen und Bürger erzielen wollen. „Wirkungsorientierung“ könne helfen, Städte, Gemeinden und Landkreise trotz knapper Ressourcen, steigender Erwartungen und sinkenden Vertrauens in staatliches Handeln handlungsfähig zu halten, heißt es in einem neuen Positionspapier des Projekts „Impact Kommunen“. Dahinter stehen unter anderem Phineo, die Bertelsmann Stiftung sowie Re:Form und ProjectTogether.

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Baden-Baden schreibt Kämmererstelle aus https://www.derneuekaemmerer.de/news/kaemmererwechsel/baden-baden-schreibt-kaemmererstelle-aus-61999/ Mon, 29 Jun 2026 06:33:56 +0000 https://www.derneuekaemmerer.de/?p=61999 Blick auf Baden-Baden (Foto: Roman Babakin - stock.adobe.com)

Die Stadt Baden-Baden stellt ihren Finanzbereich neu auf und sucht einen neuen Kämmerer. Der langjährige Amtsinhaber Thomas Eibl soll der künftigen Leitung beratend zur Seite stehen.

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Blick auf Baden-Baden (Foto: Roman Babakin - stock.adobe.com)

Die Stadt Baden-Baden stellt ihren Finanzbereich neu auf und sucht einen neuen Kämmerer. Der langjährige Amtsinhaber Thomas Eibl soll der künftigen Leitung beratend zur Seite stehen.

Die Stadtverwaltung in Baden-Baden hat entschieden, die Leitung ihrer Kämmerei neu zu besetzen. Man wolle die finanzielle Steuerung der Verwaltung auf eine stabilere Grundlage stellen, heißt es dazu in der Lokalpresse.

Kämmerer fällt krankheitsbedingt aus

Die Neuausschreibung ist demnach eine Reaktion auf den längerfristigen krankheitsbedingten Ausfall des bisherigen Kämmerers Thomas Eibl. Wie die Stadt gegenüber der Lokalpresse betont, bleibt Eibl weiterhin bei der Stadt beschäftigt. Nach seiner Rückkehr sei vorgesehen, dass er seine Expertise in beratender Funktion einbringen werde.

„Der Bereich muss gerade in der jetzigen Phase stabilisiert und organisatorisch perfekt aufgestellt werden“, lässt sich Oberbürgermeister Thomas Jung zitieren. Die Belastung im Finanzbereich sei hoch, weshalb es eine neue Person an der Spitze brauche.

a.mohl@derneuekaemmerer.de

]]> Nach Abwahl des Kämmerers: Kempen schreibt Stelle aus  https://www.derneuekaemmerer.de/news/kaemmererwechsel/nach-abwahl-des-kaemmerers-kempen-schreibt-stelle-aus-61751/ Wed, 24 Jun 2026 06:45:00 +0000 https://www.derneuekaemmerer.de/?p=61751 Mitten im Stadtzentrum Kempens liegt die kurkölnische Landesburg, die um 1400 erbaut wurde (Bild: Thomas Jablonski - stock.adobe.com).

Die Stadt will die Interimslösung beenden. Seit der Abwahl von Kämmerer Jörg Geulmann führt Kämmereileiter David Kamzol die Geschäfte kommissarisch.

]]> Mitten im Stadtzentrum Kempens liegt die kurkölnische Landesburg, die um 1400 erbaut wurde (Bild: Thomas Jablonski - stock.adobe.com).

Die Stadt will die Interimslösung beenden. Seit der Abwahl von Kämmerer Jörg Geulmann führt Kämmereileiter David Kamzol die Geschäfte kommissarisch.

Die Stadt Kempen sucht einen neuen Kämmerer. Die Stelle ist inzwischen ausgeschrieben. Aktuell nimmt Kämmereileiter David Kamzol die Aufgaben des Kämmerers wahr.  

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Experten fordern Ende des Prinzips „Einer bestellt, der andere zahlt“ https://www.derneuekaemmerer.de/news/foederale-finanzbeziehungen/experten-fordern-ende-des-prinzips-einer-bestellt-der-andere-zahlt-61792/ Fri, 19 Jun 2026 10:15:55 +0000 https://www.derneuekaemmerer.de/?p=61792 Die Kommunen fordern die Einhaltung des Konnexitätsprinzips und bekommen nun Rückendeckung. (Foto: M. Schuppich - stock.adobe.com)

Mehr Geld von Bund und Ländern, weniger Förderwirrwarr, klarere Zuständigkeiten: Ein Expertenrat plädiert für Sofortmaßnahmen, um die historische Finanzkrise der Kommunen zu beenden.

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Die Kommunen fordern die Einhaltung des Konnexitätsprinzips und bekommen nun Rückendeckung. (Foto: M. Schuppich - stock.adobe.com)

Mehr Geld von Bund und Ländern, weniger Förderwirrwarr, klarere Zuständigkeiten: Ein Expertenrat plädiert für Sofortmaßnahmen, um die historische Finanzkrise der Kommunen zu beenden.

Angesichts des Rekorddefizits der Städte und Gemeinden dringt ein Expertenrat der Bertelsmann Stiftung auf sofortige Finanzhilfen für die Kommunen. Dem Gremium gehören unter anderem Martin Junkernheinrich, Professor an der TU Kaiserslautern, Thomas Lenk, bis 2024 Institutsdirektor des Instituts für Öffentliche Finanzen und Public Management und Inhaber des Lehrstuhls für Finanzwissenschaft an der Uni Leipzig, René Geißler, seit 2020 Professor für öffentliche Verwaltung an der TH Wildau und die ehemalige Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker an. Der Expertenrat ist in diesem Jahr erstmals aktiv geworden und wurde angesichts der außerordentlichen Problemlage ins Leben gerufen, wie Martin Junkernheinrich auf DNK-Nachfrage bestätigte.

Nach Überzeugung des Gremiums sollten Bund und Länder rasch den kommunalen Anteil an der Umsatzsteuer erhöhen und/oder die Finanzmasse im kommunalen Finanzausgleich ausweiten, heißt es im „Kommunalen Finanzreport 2026“. Damit könnten „rund zwei Drittel der Finanzierungslücke“ geschlossen werden. Die Kommunen selbst müssten mit Spar- und Konsolidierungsmaßnahmen das restliche Drittel beisteuern. „Im dritten Jahr der kommunalen Finanzkrise bedarf es schnell wirkender Maßnahmen, um den Weg in die Schuldenfalle zu vermeiden“, mahnt der Expertenrat.

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Stadtwerke sehen wachsende Finanzierungslücke https://www.derneuekaemmerer.de/news/stadtwerke/stadtwerke-sehen-wachsende-finanzierungsluecke-61781/ Fri, 19 Jun 2026 06:45:00 +0000 https://www.derneuekaemmerer.de/?p=61781 Die Finanzierung der Energiewende ist eine Mammutaufgabe. (Foto: Duncan-stock.adobe.com / generiert mit KI)

Hoher Investitionsbedarf, unsichere Regulierung, sinkende Margen: Laut einer neuen Studie reichen klassische Finanzierungswege für Investitionen in die Energiewende allein oft nicht mehr aus.

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Die Finanzierung der Energiewende ist eine Mammutaufgabe. (Foto: Duncan-stock.adobe.com / generiert mit KI)

Hoher Investitionsbedarf, unsichere Regulierung, sinkende Margen: Laut einer neuen Studie reichen klassische Finanzierungswege für Investitionen in die Energiewende allein oft nicht mehr aus.

Die Energiewende wird für Deutschlands Stadtwerke immer stärker zur Finanzierungsfrage. Laut der neuen Stadtwerkestudie 2026 von BDEW und EY sehen sich 92 Prozent der befragten Unternehmen nur eingeschränkt oder gar nicht in der Lage, die notwendigen Investitionen der kommenden zehn Jahre aus eigenen Mitteln zu finanzieren. Zugleich erwartet die große Mehrheit deutlich steigende Ausgaben, vor allem für Stromnetze, Wärmewende, erneuerbare Energien und Digitalisierung.

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Städte in Finanznot: Oberbürgermeister schlagen Alarm https://www.derneuekaemmerer.de/news/news/staedte-in-finanznot-oberbuergermeister-schlagen-alarm-61705/ Wed, 17 Jun 2026 06:45:00 +0000 https://www.derneuekaemmerer.de/?p=61705 Vielen Kommunen fehlt das Geld für wichtige Investitionen (Bild: blende11.photo - stock.adobe.com).

Das kommunale Finanzierungsdefizit hat 2025 einen historischen Höchststand von 31,9 Milliarden Euro erreicht. Eine Umfrage unter deutschen Oberbürgermeistern zeigt: Die Finanznot hat alle anderen Themen längst verdrängt – und eine Lösung ist nicht in Sicht.

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Vielen Kommunen fehlt das Geld für wichtige Investitionen (Bild: blende11.photo - stock.adobe.com).

Das kommunale Finanzierungsdefizit hat 2025 einen historischen Höchststand von 31,9 Milliarden Euro erreicht. Eine Umfrage unter deutschen Oberbürgermeistern zeigt: Die Finanznot hat alle anderen Themen längst verdrängt – und eine Lösung ist nicht in Sicht.

Die deutschen Städte stecken tiefer in der Finanzklemme denn je. Das zeigt das OB-Barometer 2026 des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu), das auf einer repräsentativen Befragung von 121 Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeistern (OBs) aus Städten ab 50.000 Einwohnern basiert. Für 78 Prozent der Stadtspitzen ist das Thema Kommunalfinanzen derzeit die dringendste Herausforderung in der eigenen Stadt.

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Das „Konstanzer Modell“: Wie eine Stadt die Wärmewende neu erfindet https://www.derneuekaemmerer.de/news/stadtwerke/das-konstanzer-modell-wie-eine-stadt-die-waermewende-neu-erfindet-61626/ Fri, 12 Jun 2026 06:45:00 +0000 https://www.derneuekaemmerer.de/?p=61626 Das Rathaus von Konstanz am Bodensee (Foto: Robert Ahner - stock.adobe.com)

Geld von der Stadt, Bundesförderung, Bankdarlehen und private Partner: Mit diesem Mix will Konstanz bis 2035 seine Wärmeversorgung weitgehend klimaneutral stellen. Ein Modell, das Schule machen könnte.

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Das Rathaus von Konstanz am Bodensee (Foto: Robert Ahner - stock.adobe.com)

Geld von der Stadt, Bundesförderung, Bankdarlehen und private Partner: Mit diesem Mix will Konstanz bis 2035 seine Wärmeversorgung weitgehend klimaneutral stellen. Ein Modell, das Schule machen könnte.

Die Stadt Konstanz treibt den Ausbau erneuerbarer Wärmeversorgung voran und setzt dabei auf ein vielschichtiges Finanzierungsmodell aus städtischen Mitteln, Bundesförderung, Fremdkapital und privaten Kooperationspartnern. Der Gemeinderat hat vor wenigen Wochen beschlossen, die Eigenkapitalbasis der Stadtwerke Konstanz mit insgesamt 30 Millionen Euro zu stärken, wie die Stadt mitteilt. Die Mittel sollen über einen Zeitraum von 15 Jahren fließen und den Aufbau klimafreundlicher Wärmenetze in geeigneten Stadtquartieren ermöglichen.

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Klingbeil: „Wir dürfen die Kommunen nicht im Regen stehen lassen“ https://www.derneuekaemmerer.de/news/foederale-finanzbeziehungen/klingbeil-wir-duerfen-die-kommunen-nicht-im-regen-stehen-lassen-61554/ Wed, 10 Jun 2026 08:11:07 +0000 https://www.derneuekaemmerer.de/?p=61554 Finanzminister Lars Klingbeil während seiner Rede auf der Landkreisversammlung 2026 (Bild: Deutscher Landkreistag)

Bei der Landkreisversammlung bekennt sich Finanzminister Lars Klingbeil zum Konnexitätsprinzip. Zugleich mahnt er eine Reform der Sozialausgaben und schnellere Planungsverfahren an.

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Finanzminister Lars Klingbeil während seiner Rede auf der Landkreisversammlung 2026 (Bild: Deutscher Landkreistag)

Bei der Landkreisversammlung bekennt sich Finanzminister Lars Klingbeil zum Konnexitätsprinzip. Zugleich mahnt er eine Reform der Sozialausgaben und schnellere Planungsverfahren an.

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil mahnt mit Blick auf die Haushaltslage der Kommunen und das ausbleibende Wirtschaftswachstum tiefgreifende Reformen des Staates an. Bei der Landkreisversammlung 2026 des Deutschen Landkreistages in Berlin sagte der SPD-Politiker, Bund, Länder und Kommunen müssten die strukturellen Probleme der öffentlichen Haushalte gemeinsam lösen. „Wir dürfen die Kommunen hier nicht im Regen stehen lassen“, sagte Klingbeil.

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Lübbeckes Finanzdezernent wechselt zu den Stadtwerken https://www.derneuekaemmerer.de/news/kaemmererwechsel/luebbeckes-finanzdezernent-wechselt-zu-den-stadtwerken-61488/ Fri, 05 Jun 2026 06:45:00 +0000 https://www.derneuekaemmerer.de/?p=61488 Das ehemalige Rathaus von Lübbecke (Bild: Udo Kruse - stock.adobe.com)

Finanzdezernent Dirk Raddy kehrt der Stadtverwaltung den Rücken. Ab August leitet er kaufmännisch die Stadtwerke Lübbecke und verabschiedet sich aus der Politik.

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Das ehemalige Rathaus von Lübbecke (Bild: Udo Kruse - stock.adobe.com)

Finanzdezernent Dirk Raddy kehrt der Stadtverwaltung den Rücken. Ab August leitet er kaufmännisch die Stadtwerke Lübbecke und verabschiedet sich aus der Politik.

Dirk Raddy, Finanzdezernent der Stadt Lübbecke und Geschäftsführer der Wirtschaftsbetriebe Lübbecke (WBL), verlässt laut der Neuen Westfälischen zum 15. August die Stadtverwaltung. Der 57-Jährige wechselt dann als kaufmännischer Leiter zu den Stadtwerken Lübbecke. Mit seinem Wechsel scheidet er auch aus der WBL-Geschäftsführung aus. 

Raddy will wieder stärker operativ arbeiten 

Wie Raddy in der Loklapresse erläutert, will er nach 15 Jahren in der Stadtverwaltung im neuen Job wieder stärker operativ arbeiten. Diese Gelegenheit wollte er mit 57 Jahren noch einmal nutzen. 

Lübbecke hat rund 26.000 Einwohner. Die ostwestfälische Stadt gehört zum Regierungsbezirk Detmold. 

a.mohl@derneuekaemmerer.de

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