Kämmerer-Wahl

40 oder 80 Stunden arbeiten? Abenteuer-Trip oder Pauschalurlaub? Kopfrechnen oder Taschenrechner? Zur „Kämmerer-Wahl“ beantworten kommunale Finanzentscheider Fragen zu Beruf und Alltag.

Kämmerer-Wahl: Peter Bannes, Arnsberg

Peter Bannes, Kämmerer der Stadt Arnsberg, macht Überschlagsrechnungen gerne im Kopf, zieht eine gute Currywurst dem Gourmet-Menu vor und findet, dass Sätze auf Papier eigentlich unschlagbar sind – doch ohne online geht es heute nicht mehr.

Harald Riedel, Kämmerer der Stadt Nürnberg, beantwortet den Kämmerer-Wahl-Fragebogen.

Kämmerer-Wahl: Harald Riedel, Nürnberg

Harald Riedel, Kämmerer der Stadt Nürnberg, nimmt lieber die Treppe und zieht einen Abenteuertrip dem Pauschalurlaub vor – auch wenn er währenddessen (leider) immer noch seine Mails checkt.

Kämmerer-Wahl: Christian Volmerich, Meerbusch

Christian Volmerich, Kämmerer der Stadt Meerbusch, fliegt als Nachtigall nur ausnahmsweise mit dem Flugzeug, nimmt wenn möglich die Treppe und informiert sich sowohl online als auch mit der Zeitung.

Kämmerer-Wahl: Michael Eckhardt, Castrop-Rauxel

Michael Eckhardt, Erster Beigeordneter und Kämmerer der Stadt Castrop-Rauxel, mag es musikalisch eher monumental, im Job setzt er jedoch auf Funktionalität und trinkt im Winter gerne mal einen Früchtetee.

Kämmerer-Wahl: Detlef Holz, Leer

Detlef Holz, ehemaliger Kämmerer in Cuxhaven, jetzt Erster Stadtrat in Leer, würde eigentlich viel lieber Zeitung als online lesen, checkt noch seine Mails im Urlaub – sieht aber auch, dass viele Probleme aus zu viel Arbeit herrühren, die auf zu wenigen Schultern lastet.

Kämmerer-Wahl: Nicolas Isenmann, Biberach

Nicolas Isenmann, Fachbereichsleiter Finanzen im Rathaus Biberach und zugleich Kämmerer der Gemeinde Nordrach, hält sich mit Kopfrechnen und Treppensteigen fit.