Die Geschichte, die sich in der sächsischen Gemeinde Bannewitz abspielte, lässt unweigerlich an das Märchen Sterntaler denken. Fast wie im Märchen fielen der knapp 12.000-Einwohner-Gemeinde im vergangenen Oktober zehn kleine Goldbarren in den Schoß. Anders als bei Sterntaler musste dafür allerdings niemand seine ganzen Besitztümer bis auf das sprichwörtliche letzte Hemd abgeben, vielmehr ergab sich der Goldsegen einfach nur beim Rasenmähen.
Goldfund beim Rasenmähen: Gemeinde Bannewitz beschenkt Vereine
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