Kaffee oder Tee?
Espresso, dazu ein Glas Wasser
Kopfrechnen oder Taschenrechner?
Einen Taschenrechner besitze ich gar nicht. Erst kommt das Kopfrechnen, um eine Zahl einzuordnen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, ob sie stimmen kann. Die saubere, belastbare Zahl liefert dann Excel.
Homeoffice oder Rathaus?
Das Rathaus. Gerade in der Finanzverwaltung ist der direkte Austausch oft schlicht der schnellste und beste Weg. Homeoffice ergänze ich gern, wenn es sinnvoll ist.
Aufzug oder Treppe?
Immer die Treppe. Allerdings ist das im Konstanzer Rathaus keine besonders mutige Aussage. Das Gebäude ist rund 433 Jahre alt und Aufzüge gibt es hier nicht.
Auf dem Weg zur Arbeit: mit dem Auto oder Fahrrad?
Weder noch. Ich komme mit dem Seehas. So heißt tatsächlich die Regionalbahnlinie in der Bodenseeregion.
Dresscode im Büro: Kostüm/Anzug oder leger in Sneakern?
Seriös, aber nicht steif. Wenn Sneaker zum Termin passen, trage ich sie gern. Der Inhalt eines Gesprächs entscheidet sich nicht am Schuhwerk.
Ihr Büro: funktional oder mit persönlicher Note?
Funktional. Es ist ein Büro, keine Wohnung.
40 oder 80 Stunden Wochenarbeitszeit?
Die Aufgaben geben den Takt vor, nicht die Zahl auf der Uhr. Manchmal sind es mehr Stunden, manchmal weniger — entscheidend ist, dass das Ergebnis stimmt.
Urlaub: pauschal oder Abenteuertrip?
Am liebsten nur Hin- und Rückweg planen und dann vor Ort spontan entscheiden.
Mails checken im Urlaub: ja oder nein?
Nur wenn es wirklich brennt. Das Ziel ist, wirklich abzuschalten, und das gelingt meistens auch.
Lerche oder Nachtigall?
Eher Lerche. Der Tag beginnt für mich meist früh.
Stadtkind oder Landei?
Ich fühle mich in Städten und in der Natur sehr wohl. Und in Konstanz, direkt am Bodensee, lässt sich das gut mit dem besten aus beiden Welten verbinden.
Gourmet-Menü oder Currywurst?
Beides hat seinen Platz. Im Alltag eher bodenständig, bei passender Gelegenheit auch gern gut essen. Das eine schließt das andere nicht aus.
Plattenspieler oder Spotify?
Spotify — praktisch, flexibel und immer dabei
Anne-Kathrin Meves ist Redakteurin der Zeitung „Der Neue Kämmerer“. Nach dem Studium der Anglistik, Geschichte und Wirtschaftswissenschaften (M.A.) hat sie ein Volontariat beim Deutschen Fachverlag in Frankfurt am Main absolviert. Danach wechselte sie 2011 als Redakteurin zu Frankfurt Business Media, dem FAZ Fachverlag. Zunächst schrieb sie dort für die Magazine „FINANCE“ und „Der Treasurer“. 2018 wechselte sie in das Redaktionsteam von „Der Neue Kämmerer“.

