Die Verfasser einer Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) plädieren für eine grundlegende Vereinfachung der Förderlandschaft beim kommunalen Klimaschutz. Die Antragstellung sei oftmals viel zu komplex, die Nachweispflichten seien überbordend, zudem gebe es in vielen Kommunen zu wenig Personal, um den Förderprozess zu begleiten, heißt es in der Analyse mit dem Titel „Kommunaler Klimaschutz – Ansätze für eine effiziente, wirkungsorientierte und bürokratiearme Förderung im bestehenden System“. Viele Kommunen seien aufgrund der Fülle an Förderprogrammen von Bund, Ländern und EU überfordert, so das Difu. Wer den kommunalen Klimaschutz vorantreiben wolle, müsse daher den Förderdschungel lichten.
Pauschalen statt Zettelwirtschaft: Ausweg aus dem Förderdschungel
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