In der Lausitz nimmt die Wärmewende konkrete Form an: Die Stadtwerke Senftenberg wollen ihre Fernwärmeversorgung bis 2029 vollständig umstellen und dabei auf industrielle Abwärme aus einer Müllverbrennungsanlage im benachbarten Großräschen setzen. Brandenburgs Staatskanzleichefin Kathrin Schneider übergab dafür Ende März einen Förderbescheid in Höhe von rund 37,3 Millionen Euro an Stadtwerkechef Ronny Kleinert. Das Gesamtinvestitionsvolumen des Projekts liegt bei mehr als 43 Millionen Euro.
Wärme aus dem Müll: Senftenberg investiert 43 Millionen Euro
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