Die Steuereinnahmen der Städte und Gemeinden müssen deutlich nach unten korrigiert werden. Im Vergleich zur Schätzung vom Oktober 2025 fallen die erwarteten Einnahmen für die Kommunen im gesamten Prognosezeitraum bis 2030 um drei Prozent geringer aus – das entspricht fast 25 Milliarden Euro. Allein im laufenden Jahr 2026 müssen die Kommunen demnach mit 4,3 Milliarden Euro weniger auskommen als bislang erwartet. Das geht aus der neuen Steuerschätzung hervor, die Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) am Donnerstag in Berlin vorgestellt hat. Zum Vergleich: Der Bund verliert 9,9 Milliarden Euro, die Länder 3 Milliarden Euro.
25 Milliarden weniger: Steuerschätzung trifft Kommunen am härtesten
Artikel anhören
Artikel als Podcast hören: Mit unserer Vorlesefunktion können Sie sich komplette Artikel bequem anhören. Melden Sie sich für Ihr kostenloses Nutzerkonto an, um unser Audioangebot zu nutzen.
Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Hier einloggen.
Zusammenfassung
Sie benötigen eine Zusammenfassung des Artikels? Melden Sie sich für Ihr kostenloses Nutzerkonto an, um diese Funktion zu nutzen.
Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Hier einloggen.
Merkliste
Mit Ihrer persönlichen Merkliste können Sie Artikel einfach wiederfinden und später lesen. Melden Sie sich für Ihr kostenloses Nutzerkonto an, um Ihre Favoriten zu speichern.
Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Hier einloggen.
E-Paper: Der Neue Kämmerer kostenlos lesen
Aktuelle Informationen und Einblicke in die Welt der kommunalen Entscheider.
