Grundsteuer: „Keine Empörungsstürme“ in Niedersachsen

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Viele Kommunen in Ländern, die dem Bundesmodell folgen, erwarten ab dem kommenden Jahr eine massive Zusatzbelastung privater Eigentümer und hoffen nun, dass die Landesregierungen auf den letzten Metern nachsteuern. Sind Sie da froh, dass Niedersachsen sich bei den Grundsteuermodellen für einen Sonderweg entschieden hat?
Ich glaube, Niedersachen hat mit dem Flächen-Lage-Modell ein gutes Modell gewählt. Wir können zwar noch nicht im Einzelnen abschätzen, welche Effekte unser Modell haben wird, gehen aber davon aus, dass es nicht so große Verschiebungen geben wird wie beim Bundesmodell. Da sind wir deutlich gelassener als die Kommunen in Ländern, in denen die Diskussion jetzt in die Gemeinden getragen wird – das ist sicher der falsche Weg.

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