„Investitions-Booster“: Kommunen droht 13,5 Milliarden-Euro-Loch

Artikel anhören
Artikel zusammenfassen
Teilen auf LinkedIn
Teilen per Mail
URL kopieren
Drucken

Der Referentenentwurf für den von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil angekündigten „Investitions-Booster“ liegt jetzt vor. Aus dem Papier „für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland“, wie das Gesetzesvorhaben offiziell betitelt ist, geht hervor, welchen Anteil Länder und Kommunen aus dem 100 Milliarden Euro schweren Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität erhalten sollen.

Sie möchten diesen Artikel weiterlesen?
Sie haben bereits ein Nutzerkonto?