In gut einem Jahr ist die bisherige Erhebung der Grundsteuer Geschichte. Dann treten sie in Kraft, die neuen Grundsteuergesetze, an denen Bund und Länder seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Frühjahr 2018 gefeilt haben – und die schon vor ihrer Geltung flächendeckend Kritik auf sich zogen: Die Finanzämter können die Einsprüche gegen die Grundlagenbescheide kaum noch zählen. Anfang September haben der Eigentümerverband Haus & Grund und der Bund der Steuerzahler schließlich Klage eingereicht, weil die Behörden „Millionen von Einsprüchen“ seit über einem halben Jahr nicht bearbeitet hätten, so begründen es die Verbände.
Neue Grundsteuer: Autonomie ist gut, Transparenz besser?
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