Bekanntlich ist Geld nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts. Diese bittere Erkenntnis dürfte sich spätestens im zurückliegenden Jahr von den Kämmereien aus in die gesamte Kommune verbreitet haben. Bereits 2024 endete mit einem historisch schlechten Finanzierungsdefizit von fast 25 Milliarden Euro für die gemeindliche Ebene. Auch das Jahr 2025 zeigt keine Besserung. Die neuesten bundesweiten Zahlen für das zweite Quartal weisen einen negativen Finanzierungssaldo von fast 20 Milliarden Euro aus – rund 14 Prozent schlechter als im Vorjahr. Die Prognose der kommunalen Spitzenverbände geht zum Jahresende von einem Minus von über 30 Milliarden Euro aus, Tendenz steigend.
Alle Hoffnungen liegen auf 2026
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