Die neue Zeitungsausgabe 3/2021 von Der Neue Kämmerer erscheint am Freitag. Im Leitartikel lesen Sie über die ersten Ergebnisse der aktuellen DNK-Umfrage zum Thema Corona-Finanzierung.

Am morgigen Freitag erscheint die neue Heftausgabe von Der Neue Kämmerer. Erfahren Sie darin im Leitartikel unter der Überschrift „Der Druck steigt“ die ersten Ergebnisse der aktuellen DNK-Umfrage. Was erwarten die Kämmerinnen und Kämmerer von der neuen Regierung nach der Bundestagswahl am 26. September? Womit die Kommunen tatsächlich rechnen können, haben die kommunalpolitischen Sprecher und Arbeitsgemeinschaften Kommunalpolitik von CDU, SPD, Bündnis 90/ Die Grünen und FDP für DNK beantwortet.

Im Interview spricht Paderborns Kämmerer Bernhard Hartmann über die vergangenen Jahrzehnte bei der Stadt, über seinen Karriereneustart vor 15 Jahren als Kämmerer und was er sich für seinen Ruhestand und seine Heimatstadt in der Zukunft wünscht.

Flutkatastrophe mit Folgen

Weiter geht es im Heft mit ersten Einschätzungen der betroffenen Kommunen nach der Flutkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz. Zwar ist der Wiederaufbaufonds in Höhe von 30 Milliarden Euro gut gefüllt, doch die Städte und Gemeinden fordern neben der reinen finanziellen Hilfe Erleichterungen im Vergaberecht für den Wiederaufbau.

Ebenso aktuell ist das Thema der Krankenhausfinanzierung. Am Beispiel der Stadt Amberg zeigt sich, dass vielerorts die Krankenhäuser selbst auf der Intensivstation liegen. Im Ressort Recht geht es dieses Mal um Whistleblower und um kommunale Abfallgebühren. Unser Gastautor stellt infrage, ob diese zu teuer sind.

Karin Welge, Oberbürgermeisterin der Stadt Gelsenkirchen gewährt im „Netzwerk“ Einblicke in ihren Berufsstart und erzählt, welche Erfahrungen sie in unterschiedlichen Positionen gesammelt hat. Was muss sich ändern, damit das Berufsbild Kämmerer nicht länger als „zahlenlastig“ und „dröge“ gesehen wird?

Neue Plattform #stadtvonmorgen

Lösungswege für die Stadt von morgen finden sich dieses Mal nicht nur in der neuen DNK-Zeitung sondern auch in der ersten Sonderausgabe #stadtvonmorgen. Dreh- und Angelpunkt ist das Thema Resilienz. Der Aktionskünstler Joseph Beuys hat schon vor rund 40 Jahren die Weichen für die nachhaltige Stadt von morgen gestellt, indem er 7.000 Eichen in Kassel pflanzte. Im Interview erzählt der Düsseldorfer Architekt Christoph Ingenhoven, wie er heute auf „urbanes Grün“ setzt und Pflanzen nicht als Dekoration, sondern als integralen Bestandteil von Gebäuden sieht.

Wichtig ist für krisenresistente Kommunen auch die Verwaltungsdigitalisierung. Bundes-CIO Markus Richter erklärt im Interview, wo es bei der OZG-Umsetzung noch hapert und wie Kommunen, die noch viel vor sich haben, das Thema jetzt angehen können.

Wir wünschen Ihnen eine gleichermaßen anregende wie gewinnbringende Lektüre!

redaktion@derneuekaemmerer.de

Info

Die neue Plattform #stadtvonmorgen – Plattform für die Transformation der Stadt zeigt Zukunftsstrategien für Kommunen auch online.

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